Wie wirkt sich Laufen auf Ihre Muskelkraft aus?

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Anonim

Laufen und Krafttraining gehen Hand in Hand, wenn es darum geht, einen muskulösen Körper aufzubauen. Laufen behindert das Krafttraining nicht, aber verwenden Sie es nicht anstelle des Krafttrainings. Während das Laufen die Kraft des Unterkörpers stärkt, hilft es Ihnen nicht, Ihren Oberkörper aufzubauen. Kombinieren Sie Laufen und Krafttraining, um die besten Kraftzuwächse zu erzielen. Laufen und Krafttraining arbeiten zusammen, um Muskeln aufzubauen und einen ausgeglichenen Körper zu schaffen.

Frau läuft auf der Straße Kredit: Maridav / iStock / Getty Images

Kaloriendefekt

Ausdauerlaufen oder Sprinten verbrennen keine Muskeln, es sei denn, Ihr Körper hat ein Kaloriendefizit. Dies bedeutet, dass Sie weniger essen, als Ihr Körper benötigt, um Ihren Grundstoffwechsel und Ihre Körperstruktur aufrechtzuerhalten. Jeder Mensch hat eine bestimmte Menge an Energie, die benötigt wird, damit seine Organe, Muskeln und Zellen richtig funktionieren. Wenn Sie die richtige Menge an Protein und Kalorien essen, die Ihr Körper benötigt, können Sie beim Laufen eher Fett als Muskeln verlieren. Ein Pfund Fett entspricht 3.500 Kalorien. Ein Kaloriendefizit kann auftreten, wenn Sie die Kalorien, die Sie durch das Training verlieren, nicht ersetzen. Schließlich wird Ihr Körper Energie aus Ihren Skelettmuskeln verbrauchen, wenn Sie nicht genug Kalorien verbrauchen. Dies führt zu Muskelschwund oder Verlust von Muskelgewebe.

Schwerkraft

Laufen ist eine belastende Übung, die mehr Muskelmasse im Unterkörper entwickelt. Dies hält auch Ihre Knochen gesund, was immer ein Plus ist. Ihre Beinmuskeln müssen hart gegen die Schwerkraft arbeiten, um sich vorwärts zu bewegen. Wenn Sie einen Hügel hinaufsteigen, werden Ihre Muskeln stärker beansprucht. Jedes Mal, wenn Sie Ihre Beine drücken, bauen Sie Kraft auf. Das Einbeziehen eines Krafttrainings in Ihr Trainingsprogramm ist jedoch vorteilhafter, da es Ihre Ausdauer steigern kann. Es hilft auch, Ihre Muskeln unterschiedlich zu belasten, da Sie sich auf verschiedene Arten bewegen.

Sprinten vs. Ausdauersport

Sprinter haben oft muskulösere Beine als Ausdauerläufer, da sie im Vergleich zu Distanzläufern mehr schnell zuckende Muskelfasern verwenden. Ausdauerläufer verwenden langsam zuckende Muskelfasern. Schnell zuckende Fasern sind hauptsächlich für schnelles Training und kraftvolle Bewegungen gedacht. Aus diesem Grund haben Sprinter tendenziell größere Beinmuskeln als Marathonläufer. Wenn Sie ein Sprinter sind, ist es einfacher, mehr Muskelkraft aufzubauen, da Ihr Körper mehr schnell zuckende Muskelfasern verwendet.

Ein Regime etablieren

Die Kombination von Herz-Kreislauf-Training mit Krafttraining ist ein erstklassiger Weg, um Muskeln aufzubauen und Muskelschwund zu verhindern. Ein ausgewogener Ernährungsplan ist ebenso wichtig. Laut dem American College of Sports Medicine sollten Sie mindestens zwei bis drei Tage die Woche Krafttraining durchführen. Machen Sie acht bis zehn Übungen, die Ihre Hauptmuskelgruppen trainieren. Führen Sie an fünf Tagen in der Woche mindestens 30 bis 60 Minuten Herz-Kreislauf-Training mittlerer Intensität oder an drei Tagen in der Woche 20 bis 60 Minuten intensives Training durch. Mäßige Bewegung ist alles, was Ihre Herzfrequenz hoch hält, aber niedrig genug, um ein anständiges Gespräch zu führen. Kräftiges Training ist etwas Intensiveres, wenn die Herzfrequenz erheblich ansteigt.

Wie wirkt sich Laufen auf Ihre Muskelkraft aus?